Notfall-Information
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Unser Leitbild

Im Mittelpunkt all unseres Denkens, Fühlens und Handelns stehen der Patient, seine Heilung und die Linderung seiner Beschwerden.

Im Mittelpunkt all unseres Denkens, Fühlens und Handelns stehen der Patient, seine Heilung und die Linderung seiner Beschwerden.

Unsere Kliniken & Abteilungen

Wir gehen miteinander offen, freundlich und respektvoll um und erkennen die Besonderheit aller Fachbereiche und Berufsgruppen an.
Wir gehen miteinander offen, freundlich und respektvoll um und erkennen die Besonderheit aller Fachbereiche und Berufsgruppen an.

Mehr als ein Krankenhaus

Die Achtung vor der Einmaligkeit und Würde jedes Menschen prägt unser Verhalten und Handeln.
Die Achtung vor der Einmaligkeit und Würde jedes Menschen prägt unser Verhalten und Handeln.

Besucherregelung ab Montag, 15. November 2021

Liebe Besucherinnen und Besucher,

vor dem Hintergrund der steigenden Corona-Inzidenzzahlen schränken alle fünf halleschen Krankenhäuser ihre Besucherregelungen zum Schutz der Patienten und des Personals ein. Deshalb gelten ab Mittwoch, 24. November 2021, bis auf weiteres die folgenden Regelungen.

  • Alle Patientinnen und Patienten, die stationär aufgenommen werden, werden auf Covid-19 getestet.
  • Patientenbesuche sind nur in Fällen möglich, in denen medizinische, sozial indizierte oder palliativmedizinische Gründe vorliegen. Dies gilt etwa für Angehörige von Palliativpatienten, dementen Patienten und für den Besuch von Neugeborenen.
  • Eine Besuchserlaubnis wird in begründeten Fällen vom behandelnden Team erteilt.
  • Genehmigte Besucher melden sich an der Rezeption, beziehungsweise am Eingang des Krankenhauses und weisen sich dort als geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet aus. Name und Kontaktdaten werden notiert. Besucher dürfen keine Krankheitssymptome haben.
  • Im Krankenhaus, auch in den Patientenzimmern, ist während der gesamten Besuchszeit eine FFP2-Maske zu tragen. Darüber hinaus ist auch in Geländebereichen, in denen der Abstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann, eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Beim Betreten des Krankenhauses und beim Betreten des Patientenzimmers ist eine Händedesinfektion durchzuführen.
  • Bitte beachten Sie auch die Informationen und Regelungen, die am Eingang des Krankenhauses veröffentlicht sind.

Ambulante Patientinnen und Patienten

  • Ausdrücklich von den Besuchseinschränkungen ausgenommen sind alle Patientinnen und Patienten, die die Ambulanzen und Sprechstunden aufsuchen.
  • Begleitpersonen sind nur in begründeten Fällen zugelassen. Sie müssen geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sein.
  • Das Tragen einer FFP2-Maske ist erforderlich.

Bitte halten Sie sich an die Hinweise des Personals. Diese dienen dem Schutz der Patientinnen und Patienten und Ihnen selbst.

Die halleschen Krankenhäuser bitten die Bevölkerung eindringlich um die Akzeptanz der Besuchseinschränkungen insbesondere gegenüber den Mitarbeitenden der Krankenhäuser.

 


Informationen zum Thema Neugeborenen-Screening / Labor

*Update*

Seit Montag, 15. November, laufen die Nachuntersuchungen der Kinder, die möglicherweise von der Manipulation der Blutproben beim Neugeborenen-Screening betroffen sind. Die Gruppe der zu testenden Kinder wurde aus Sicherheitsgründen ausgeweitet. Bis Februar sollen die Untersuchungen aller ggfs. betroffener Kinder abgeschlossen sein.

Aktuell haben alle Eltern einen Brief mit der Einladung zur Nachuntersuchung erhalten, die seit 2015 ihr Kind bekommen haben und möglicherweise von der Manipulation der Blutuntersuchung betroffen sein könnten. Die Jahrgänge davor werden derzeit geprüft und die Familien in den kommenden Wochen angeschrieben.

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Patientenfamilien,

das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara untersucht zurzeit Unregelmäßigkeiten, die im Zusammenhang mit dem routinemäßigen Neugeborenen-Screening auf bestimmte Krankheitsbilder und den entsprechenden Laborbefunden festgestellt worden sind. Zu diesem Zweck werden alle möglicherweise betroffenen Familien angeschrieben und zu einer Nachuntersuchung eingeladen. Auch werden sogenannte Rückstellproben aus dem Neugeborenen-Screening der Wochenstation ausgewertet.

In den kommenden Tagen und Wochen werden wir alle Familien gezielt kontaktieren, die konkret betroffen sind. Alle anderen Eltern können beruhigt sein und von einem bei ihrem Kind vollständig korrekten Befund ausgehen. Damit wir unsere Ressourcen vollständig auf die Nachuntersuchungen verwenden können, möchten wir Sie herzlich bitten, wenn möglich auf eine aktive Nachfrage im Krankenhaus zu verzichten.

Sollten Sie weiterführende Fragen zum Neugeborenen-Screening haben, beantworten wir Ihnen diese gern. Senden Sie uns hierzu bitte bevorzugt eine E-Mail an mail​@krankenhaus-halle-saale.de.

Telefonisch erreichen Sie uns zu diesem Thema montags bis freitags zwischen 8.30 Uhr und 17.00 Uhr, unter 0170-6811107.

Gedanken aus dem Krankenhaus

Michel Babbe
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Michel Babbe

Mitarbeiter Technik

Mitarbeiter Technik

»Die Abteilung Technik gehört direkt zum Haus. So sind wir schnell vor Ort und können Lösungen finden.«

Dr. med. Hendrik Liedtke
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Dr. med. Hendrik Liedtke

Chefarzt und Ärztlicher Direktor

Ärztlicher Direktor

»Seit mehr als 120 Jahren stehen wir an jedem Tag des Jahres rund um die Uhr für unsere Patienten zur Verfügung. Dafür setzen wir auf erstklassige Mitarbeitende aller Berufsgruppen, modernste Technik und gemeinsame Ziele.«

Gabriele Anders
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Gabriele Anders

Oberärztin

Oberärztin

»Hier darf ich meine Passion verwirklichen!«

Yvonne Fehse
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Yvonne Fehse

Pflegebereichsleitung

Pflegebereichsleitung

»Pflege ist Sinn, Erfüllung und Anspruch – und bleibt immer spannend.«

Gedanken-Tankstelle

Die Fabel von den Fröschen

Eines Tages entschieden die Frösche, einen Wettlauf zu veranstalten. Um es besonders schwierig zu machen, legten sie als Ziel fest, auf den höchsten Punkt eines großen Turms zu gelangen. Am Tag des Wettlaufs versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen. Dann endlich – der Wettlauf begann. Nun war es so, dass keiner der zuschauenden Frösche wirklich glaubte, dass auch nur ein einziger der teilnehmenden Frösche tatsächlich das Ziel erreichen könne. Anstatt die Läufer anzufeuern, riefen sie also "Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!" oder "Das ist einfach unmöglich!" oder "Das schafft Ihr nie!" Und wirklich schien es, als sollte das Publikum Recht behalten, denn nach und nach gaben immer mehr Frösche auf. Das Publikum schrie weiter: "Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!" Und wirklich gaben bald alle Frösche auf – alle, bis auf einen einzigen, der unverdrossen an dem steilen Turm hinaufkletterte – und als einziger das Ziel erreichte. Die Zuschauerfrösche waren vollkommen verdattert und alle wollten von ihm wissen, wie das möglich war. Einer der anderen Teilnehmerfrösche näherte sich ihm, um zu fragen, wie er es geschafft hatte, den Wettlauf zu gewinnen. Und da merkten sie erst, dass dieser Frosch taub war!

Verfasser: Unbekannt