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Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara mit „Angehörigenfreundlicher Intensivstation“

Pressemitteilung |

Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara mit „Angehörigenfreundlicher Intensivstation“
Qualitätssiegel für die Intensivstation des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara (v.l.n.r.:) Daniela Marintschev (Pflegedirektorin), Frank Bahr (Pflegebereichsleiter), Judith Lembert, Eyleen Leonhard (Gesundheits- und Krankenpflegerinnen Intensivstation), Nadine Darnstedt (Teamleitung Intensivstation), Dr. Hendrik Liedtke (Ärztlicher Direktor, Chefarzt Klinik für Anästhesie, Intensiv-, Palliativ-, Schmerz- und Notfallmedizin), Susan Berndt (Qualitätsmanagementbeauftragte der Pflegedirektion) (Quelle: Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara / A. Bergert)

Krankenbesuche von engen Freunden und Angehörigen haben nachweislich einen gesundheitsfördernden Einfluss auf Patienten. Die Intensivstation des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara wurde jetzt als erste Einrichtung in Sachsen-Anhalt mit dem Zertifikat "Angehörige jederzeit willkommen" ausgezeichnet und gilt damit als besonders angehörigenfreundlich.
 
Die Situation auf einer Intensivstation ist für viele Patientenangehörige ungewohnt und nicht selten eine große Belastung. High-Tech-Apparate, Alarmtöne, Desinfektion und Schutzkleidung wirken auf viele Besucher zunächst befremdlich. Eine zusätzliche psychische Belastung ist die Sorge um den eigenen Angehörigen, der sich als Patient in einer ernsthaften gesundheitlichen Lage befindet. Mit der Zertifizierung als „Angehörigenfreundliche Intensivstation“ wurde die Intensivstation des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara nun als Einrichtung ausgezeichnet, in der auch die dem Patienten nahestehenden Menschen auf besondere Weise Zuwendung und persönliche Ansprache erfahren.

Mit dem von der Stiftung Pflege e.V. vergebenen Qualitätssiegel verbindet sich der Anspruch, dass nicht nur die Patienten medizinisch und pflegerisch bestens versorgt werden, sondern auch die individuellen Lebensumstände und der Austausch mit den Angehörigen bestmögliche Berücksichtigung finden. Das Zertifikat steht für eine besonders besucherorientierte Atmosphäre und für angehörigenfreundliche Prozesse im gesamten Behandlungsablauf.
So ermöglichen zum Beispiel längere Besuchszeiten, dass Angehörige auch nach der eigenen Arbeitszeit den Patienten noch besuchen können. Darüber hinaus unterstützen Pflegekräfte und Ärzte die Angehörigen dabei, sich in der ungewohnten Situation zurechtzufinden.

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Referentin Unternehmenskommunikation und Marketing

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